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Verein

Psychologen sprechen in unserer Hotline?

Bisher ist unser erfolgreiches Beratungs- und Kummertelefon vorallem rechtlich beratend tätig. Doch was wäre, wenn auch andere Fachprofessionen für Euch buchbar wären? Möchtet Ihr auch unkompliziert mit Psychologen sprechen, nicht nur mit Juristen?

Psychologen sprechen

Wollt Ihr auch Psychologen sprechen? Für diese würde es eigene Termine geben, die gebucht werden können. Einen Teil der Kosten würde insoweit der Verein tragen, ob und in welcher Höhe eine Art Selbstbeteiligung anfällt, wird ggf. noch entschieden.

Vorher aber eben die Frage an Euch: Wollt Ihr, dass wir einen solchen Service auch anbieten? Sollten wir ggf. noch versuchen, diesen Service auf weitere Professionen auszudehnen? Was würdet Ihr Euch wünschen?

Onlinestammtisch?

Gerne sind wir auch bereit, einen „Onlinestammtisch“ einzuführen oder andere Dinge. Wir sind offen für viele Möglichkeiten, wir sind nicht gebunden durch starre Vereinsstrukturen. Bringt Euch ein und werdet ggf. Mitglied!

Beteiligt Euch!

Kommentiert unter diesem Beitrag, was Ihr Euch wünscht und was wir noch einführen sollen.

Unsere Beratungshotline

Mehr Infos zu unserer Beratungshotline unter 015678/108800 erhaltet Ihr hier:

https://herzengel.charity/hilfe/
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Presse

Presseanfrage 2023/1

Presseanfrage 2023/1 in Sachen familienpsychologische Gutachten in Baden-Württemberg und dem Vorwurf von „Sonderregeln“ in diesem Bundesland

Anfrage zur ständigen Praxis bei familienpsychologischen Gutachten in Baden-Württemberg


Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrte Frau Hxxx, sehr geehrter Herr Sxxx, sehr geehrter Herr Dr. Sxxx, sehr geehrter Herr Sxxx,

Bekanntermaßen ist Prof. Dr. G in vielen Verfahren in Baden-Württemberg als Gutachter tätig. Hierbei lässt er die Gutachten oftmals von Dritten – meist ohne Änderung der Beweisbeschlüsse – erstellen. Durch seine „Leistungen“, die das Land Baden-Württemberg erheblich alimentiert, ist mindestens ein Todesfall begünstigt.


Nunmehr lässt er sich in einem der Haftungsverfahren, die wir begleiten, ein wie folgt:

Es entspricht der ständigen Übung der Gerichte in Baden-Württemberg, dass Gutachtenaufträge grundsätzlich an die leitenden Ärzte der entsprechenden Abteilungen erteilt werden und diese entscheiden, von welchem Arzt das Gutachten erstellt wird. Dementsprechend …übliches Vorgehen seit vielen Jahren, dass die Gutachtenaufträge von den Gerichten an ihn adressiert werden und dann an die geeigneten Kollegen in der Gutachterstelle weitergegeben werden.


Ich bitte daher um Beantwortung der folgenden Fragen:

  1. Gibt es in Baden-Württemberg eine Praxis, dass ein Gutachter selbstständig entscheidet, dass Dritte ein Gutachten für den bestellten Gutachter durchführen dürfen?
  2. Wie häufig hat Prof. Dr. G. solche Gutachten unter Verstoß gegen zwingendes Prozessrecht erstellt oder erstellen lassen?
  3. Welche Beträge aus der Landeskasse hat Herr Prof. Dr. G. seit 2012 für seine Gutachten erhalten, davon bitte zu trennen nach Gutachten, die er alleine, Gutachten, die er nach ordentlicher (konkludenter) Beweisbeschlussänderung mit Dritten erstattet hat und die er ohne eine solche Änderung erstattet hat.
  4. Wieviele OEG Verfahren sind betreffend G.-Gutachten anhängig?
  5. Wieviele Haftungsverfahren sind nach §839a BGB in Baden-Württemberg anhängig?
  6. Gibt es Ermittlungsverfahren gegen Prof. Dr. G. wegen der Weitergabe von Nichtöffentlichen Verfahrensunterlagen an Dritte, wenn ja wieviele?

Diese Beantwortung ist für unsere Mitglieder, davon viele Betroffene und auch Hinterbliebene, von höchstem Interesse.
Ich bitte um Erledigung bis zum

15.01.2023.

Ihr Erzengel Team

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Intern

Geschwistertrennung verbieten

Geschwistertrennung in staatlicher Obhut gehört verboten. Das ist das Ergebnis des neuesten Positionspapiers des Vereins Erzengel.

„Der EGMR (Eruopäischer Gerichtshof für Menschenrechte) hat bereits in der Entscheidung Olsson gegen Schweden deutlich gemacht, dass eine Trennung der Kinder untereinander in der Regel nicht gerechtfertigt ist und daher konventionswidrig“, so Michael Langhans, Vorstand des Vereins.

Geschwistertrennung muss verboten werden

Michael Langhans, Vorstand

Wir als Verein müssen feststellen, dass diese Vorgaben des Art. 8 EMRK bis heute nicht umgesetzt sind. Tagtäglich finden viele Geschwistertrennungen statt. Das Problembewusstsein bei Behörde oder Gericht existiert trotz der Verbindlichkeit der Konvention nicht. Daher ist staatliches Handeln zwingend geboten. Die Lösung: Geschwistertrennung ist gesetzlich zu unterbinden.

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Verein

Rückblick zwischen den Jahren

Liebe Mitglieder, Freunde, Unterstützer und Hilfesuchenden,
seit dem 15.05.2022 ist unser Verein nun aktiv. Ein kleiner Rückblick des Vereins Erzengel darf daher nicht fehlen.

Wir hatten im Oktober und November je eine offene Beratung in Frankfurt am Main. Die Resonanz und der Austausch waren sehr gut, so dass ab der 4. offenen Beratung auch Treffen in anderen Städten erfolgen sollen. Gerne könnt Ihr unter diesen Beitrag kommentieren, wo wir offene Beratungen abhalten sollen.

Telefonisch konnten wir über 300 Beratungen durchführen, wobei im Schnitt 2,1 Beratungen je Person(en) durchgeführt wurde. Die überragende Bewertung unseres Services mit 54 5-Sterne-Bewertungen von 56 Bewertungen und 2x 4 Sterne spricht für sich. Während andere Rechtshotlines wöchentlich 3 Std. kostenfreie Beratungen anbieten, bieten wir an 7 Tagen die Woche Beratungen an, wöchentlich bis zu 47 Std. Beratungen an – kostenfrei für jedermann, nicht nur für Alleinerziehende. Und wir sind noch nicht am Ende: Wir beabsichtigen zeitnah auch Beratungen mit Psychologen, Pädagogen, Mediatoren und anderen Fachprofessionen anzubieten für die perfekte Rundumbetreuung. Folgt unserer Webseite für weitere Infos!

Auch zu Bürgergeld und Opferentschädigung sind wir tätig, aber wir unterstützen mit unseren Anwälten auch Amtshaftungsklagen.

Der Verein wächst und gedeiht. Neben den bisherigen Pressemitteilungen und Positionspapieren bieten wir weitere Services wie die „Bitte finde mich Suchseite„, den Award für besonders herausragende und schlechte Leistungen im Sorgerecht „Engel des Jahres“ an.

Das Jahr 2023 wird hier sicherlich noch viele wunderbare neue Infos und Entwicklungen bereithalten.
Werde auch Du Mitglied des Vereins Erzengel. Wir kümmern uns.

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Verein

Wir sind über die Weihnachtsfeiertage erreichbar!

Wir sind auch über die Weihnachtsfeiertage erreichbar. Zwar werden keine Termine reservierbar sein, aber stattdessen könnt Ihr unter der Nr. 015678/108800 auf unseren Anrufbeantworter sprechen. Wir rufen dann im Laufe des Tages zurück.

Bitte versucht nur in dringenden Fällen an den Weihnachtsfeiertagen unseren Dienst in Anspruch zu nehmen.

Ab dem 27.12. sind wir wieder normal buchbar.

E-Mail oder Whatsapp sind natürlich auch möglich.

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Projekt Verein

Neu: Opferentschädigung im Verein Erzengel

Liebe Mitglieder, ich darf Euch im Verein neu vorstellen: Beratungen und Hilfe rund um das Opferentschädigungsgesetz. Ganz herzlich Willkommen darf ich Gudrun heißen, die diesen Bereich im Verein mit verantwortet.

Was ist das Opferentschädigungsgesetz?

Grundsätzliches. Wer auf dem Hoheitsgebiet der Bundesrepublik Deutschland Opfer einer vorsätzlichen Gewalttat wird und dadurch eine gesundheitliche Schädigung erleidet, kann einen Anspruch auf Opferentschädigung geltend machen. Dies gilt auch für Hinterbliebene von Personen, die infolge der Gewalttat verstorben sind.

Quelle BMAS

Leider gibt es vieleLücken im Gesetz, weshalb der Gesetzgeber das neue OEG in das neue SGB XIV ausgelagert hat. Dieses Gesetz heißt soziale Entschädigung (SER). Die Leistungen sollen erhöht werden. Ziel ist es, so Minister Heil, „die soziale Entschädigung so zu verbessern, dass sich Betroffene mit ihrem Schicksal nicht mehr allein gelassen fühlen. Staatliche Entschädigung und Anerkennung sind ein wesentlicher Beitrag für die Aufarbeitung und den Genesungsweg von Betroffenen.

Das Problem dabei: Der Gesetzgeber hat einen zu technischen Blick.

Die Petitionen von Gudrun

Gudrun hat aus verschiedenen Erfahrungen heraus bereits letztes Jahr erkannt, welche erheblichen Lücken im Opferentschädigungsrecht vorliegen. Sie hat deshalb am Tag der Gewaltopfer die Initiative Petitionen Deutschlandweit ins Leben gerufen.

Gudruns Kampagnenseite

Dieses Gesetz versagt allerdings in der Praxis. 

Gudrun Stifter

Statistisch werden nur unsägliche 2,5% aller Gewaltopfer mit einer gesetzlichen Leistung bedient:

Von den 15.008 gestellten Anträgen, wurden jedoch 6.947 (46,29%) abgelehnt, sowie weitere 3.841 Anträge aus sonstigen Gründen erledigt (diese sind beispielsweise der Umzug des Antragsstellers, die Rücknahme des Antrages oder der Tod des Betroffenen). Somit wurden lediglich 4.118 Anträge anerkannt, was 2,50% der erfassten Gewalttaten (PKS) entspricht.  

Petitionen OEG
Gudrun in einem TV Beitrag von RTL (klicken)

Strukturelle Gewalt des OEG

Strukturelle Gewalt führt dazu, dass Opfer weiter traumatisiert werden:

Beispielsweise werden zahlreiche Anträge auch trotz eines Strafgerichtsurteils, sowie resultierenden Schäden durch die Gewalttat abgelehnt, indem diese für nicht vorhanden oder als folgenlos abgeheilt, erklärt werden, auch wenn gegenteilige Arzt- und Therapeutenberichte vorliegen. Es finden Retraumatisierungen statt durch den unsensiblen Umgang seitens der Behörden mit den Betroffenen, die Tat, sowie die Folgen hieraus müssen aufgrund der Beweislast mitunter mehrfach geschildert werden, schlechtestenfalls mit dem Resultat der Negation dessen, sowie der Unterziehung mehrerer Gutachten. 

Petitionen OEG

Die zentralen Forderungen von Gudruns Petition

1. externe unabhängige Monitoringstellen zu den OEG-Verfahren

2. externe, unabhängige Beschwerdestellen für Gewaltopfer, sowie Angehörige von Mord- und Tötungsdelikten (welche ebenfalls laut EU-Opferschutzrichtlinie 2012/29/EU als Opfer anzuerkennen sind) und jegliche Missstände erfassen solle, auch über das OEG hinaus

3. proaktive Aufklärung zu den Leistungen nach dem OEG

Petitionen unterstüttzen

Die Petitionen könnt ihr bei den Landtagen unterstützen, Links gibt es hier. Einfach anschreiben und mitteilen, dass ihr das gut findet und unterstützt oder eine eigene Einzelfallpetition mit Euren Erfahrungen einreichen.

Was hat das mit Erzengel und dessen Kernthemen zu tun?

Wir von Erzengel bekennen uns zu den Menschenrechten. Dazu gehört also auch, dass Schwächere und Opfer nicht alleine gelassen werden.

Zudem sind viele Eltern doch genau solche Opfer struktureller Gewalt. Jugendämter, die Kinder entziehen mit fadenscheinigen Gründen, führen nicht selten auch zu Traumatisierungen bei Kind und Eltern.

Hier setzt unser Engagement an: Das bisherige OEG, das bis zum 31.12.2023 gilt, hat erhebliche Probleme damit, psychische Gewalt und psychische Schäden auszugleichen. Insbesondere Traumatisierungen durch staatliches Handeln wird grundsätzlich nicht ausgeglichen. Das liegt auch darin begründet, wie Gudrun feststellt, dass zu wenig Aufklärung stattfindet. Jugendamtsopfer haben oft die Nase voll. Wenn das alles überlebt wurde, hat man keinen Bock mehr, noch weiter zu streiten. Verfahren sind langwierig.

Aber: Sie stellen auch eine Chance auf Genugtuung dar. Und langjährige Heimaufenthalte mit Gewalt- und Missbrauchserfahrungen, Zwangsentfremdungen und mehr sind klare Gewalt gegen Menschen. Bisher aber gilt:

„Opfer von vorsätzlichen rechtswidrigen tätlichen Angriffen haben Anspruch auf Leistungen nach dem Opferentschädigungsgesetz“

Psychische Gewalt soll auch zu Ansprüchen führen – manchmal

Michael Langhans, Vorstand

Im neuen Gesetz soll diese Tätlichkeit wegfallen und auch manche (!) psychische Gewalt mit umfasst sein. Erspart wird immer noch nicht der Nachweis.

Doch löst das neue Gesetz auch dank Beweiserleichterungen alle Probleme?

Wir sagen nein. Zum einen gilt das neue Recht viel zu spät. Es kommen viele Vorteile viel zu spät. Und Beweiserleichterungen sind keine Beweislastumkehr. Der erniedrigende Gang zu Gericht mit Retraumatisierungen wird nach wie vor nicht wirklich vermieden – für ein Trinkgeld an Hilfe.

Ja, man muss wohl das Bundesrecht anpassen, bevor es gültig wird. Aber das ist doch ein geringer Preis angesichts der Forderungen der Menschenrechtskommission der Vereinten Nationen.

Die Opfer sollen vom Staat, und soweit zutreffend, von zwischenstaatlichen und nichtstaatlichen Organisationen und Privatunternehmen mit Mitgefühl und Achtung unter Achtung ihrer Würde und ihrer Menschenrechte behandelt werden und es sollen geeignete Maßnahmen ergriffen werden, um ihre Sicherheit und ihre Privatsphäre ebenso wie die ihrer Familien zu gewährleisten. Der Staat soll sicherstellen, dass in seinen innerstaatlichen Rechtsvorschriften so weit wie möglich Vorkehrungen dafür getroffen, dass ein Opfer, das Gewalt oder ein Trauma erlitten hat, besondere Aufmerksamkeit und Betreuung erhält, um zu vermeiden, dass das Opfer im Zuge der Rechts- und Verwaltungsverfahren, die Gerechtigkeit und Wiedergutmachung gewähren sollen, erneut traumatisiert wird.“

UN- Menschenrechtskommission

Auch das neue Recht hat die Mängel, die Gudrun anspricht: Den Blick von Außen, nicht von Innen. Fehlende Überprüfung, ob das Ziel auch erreicht wird. Die Monitoringstellen sind nach wie vor nötiger denn je.

Dafür setzen wir uns ein.

Wer Hilfe und Unterstützung benötigt auch zum OEG / SER oder zu Sozialrecht, kann sich an unsere Hotline wenden.

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Projekt

Die nächsten offenen Beratungen Erzengel 2023

Liebe Mitglieder und Freunde von Erzengel.help, wir haben nach den beiden erfolgreichen Beratungen am 08.10.2022 und 26.11.2022 nunmehr Beratungen Erzengel 2023 terminiert. Es steht nunmehr der nächste Termin für die offene Beratung fest:

Am 07.01.2023 könnt Ihr uns in Frankfurt besuchen und kennenlernen sowie Euch persönlich beraten lassen. Wie immer gilt: Lasst Euch einen Termin reservieren.

3. Offene Beratung Erzengel 07.01.2023

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3. Offene Beratung 07.01.2023

Termin reservieren und Infos hier

Für die vierte Beratung haben wir uns was besonderes einfallen lassen: Wir werden unsere 4. offene Beratung im Februar 2023 wohl in Baden-Württemberg stattfinden lassen. Genaues Datum und genauer Ort wird noch gesondert bekanntgeben.

4. Offene Beratung Erzengel Februar 2023

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4. Offene Beratung Februar 2023

in Baden-Württemberg (Ort und Datum werden noch gesondert bekanntgegeben)

Wir freuen uns sehr, wenn Ihr uns mitteilt, wo noch wir offene Beratungen durchführen sollen. Wir freuen uns auf viele konstruktive, menschliche und fachliche Gespräche.

Die offenen Beratungen Erzengel 2023 werden spannend. Seid dabei und unterstützt unsere Arbeit als Mitglieder.

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Projekt

Samstag offene Beratung in Frankfurt am Main

Ich darf nochmals daran erinner, dass am 26.11.2022 die 2. offene Beratung in Frankfurt am Main in der Fuchstanzstraße 120 stattfindet. Ihr könnt spontan ab 10 Uhr vorbeikommen, uns kennenlernen, Euch mit uns austauschen, aber Euch auch beraten lassen in sozialrechtlichen und familienrechtlichen Themen.

beenhere

Samstag, 26.11.2022 ab 10 Uhr

Offene Beratung ohne Termin (Reservierungen werden empfohlen und sind hier möglich)

Wie bereits berichtet war unsere erste offene Beratung ein voller Erfolg.

Unter anderem könnt ihr unser Umgangstagebuch einsehen, anfassen und das Projekt Umgangstagebuch käuflich erwerben (24,99 €).

Wir freuen uns auf Euch!

https://herzengel.charity/projekte/freie-beratung-frankfurt/

Wir bitten um Verständnis, dass es zu Wartezeiten kommen kann.

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Spenden Verein

Erfolg: Der Junge M. T. darf (vorerst) bei seinem Bruder bleiben

T. ist in Sicherheit: Mit amtlicher Zustimmung darf er bei seiner Familie vorerst bleiben. Die Polizei in Bremerhaven verweigerte eine weitere Herausnahme mit Gewalt gegen das Kind.

Letzte Woche wurde es ein wenig kniffelig: Der seit 2 Jahren entfremdete 10 jährige T., Kind eines Vereinsmitglieds, war aus seiner Heimunterkunft davongelaufen. Wie sich im nachhinein herausgestellt hat, war er in einer Notschlafstelle für Junkies untergebracht, alles andere als eine kindgerechte Umgebung.

Während wir im Hintergrund tätig waren und insbesondere die Polizei darauf hingewiesen wurde, dass eine Herausnahme durch die Polizei unzulässig wäre sowie weitere Anträge bei Gericht gestellt wurden, kam nunmehr (nachdem das Kind einmal von der Polizei aufgegriffen und mitgenommen wurde) nunmehr die erlösende Nachricht:
Vorerst darf das Kind mit Zustimmung des Amtsvormundes bei seinem Bruder bleiben. Die Polizei in Bremerhaven verweigerte insoweit eine nochmalige Herausnahme und remonstrierte nicht nur gegen die kindesschädlichen Umstände. Es wurde damit auch die von mir geäußerte Rechtsauffassung einer unzulässigen polizeilichen Herausnahme bestätigt.

Gestern fand also ein eilig geplantes Hilfeplangespräch statt.

T. ist daher erst einmal „save“.

Vernachlässigung in Obhut bei nur einer Unterhose? Wir helfen mit einer Kleiderspende!

Da aber laut Aussage des Bruders und der Mutter des Kindes dieses kaum über adäquate Kleidung verfügt, haben wir uns als Verein entschlossen spontan 100 € zu spenden, damit das Kind das nötigste erhält, insbesondere mehr als eine Unterhose!

Wir freuen uns für die Familie K., ein langer mühsamer Weg ist damit vorläufig zum besseren gewandelt worden.

Die Geschichte ist zwar noch nicht zu Ende. Das Unrecht und was mit dem Kind alles angestellt wurde, wird aufzuarbeiten sein.

Aber erst einmal ist Tilmann auf einem guten Weg. Wir werden weiter berichten.

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Verein

Neue Öffnungszeiten/ mehr Telefonberatung

Ich darf erfreulicherweise mitteilen, dass wir die Öffnungszeiten des Vereins (also die telefonische Erreichbarkeit/verfügbare Slots) erweitert : Montag, Donnerstag und Freitag ist in der Regel eine Erreichbarkeit ab 09 Uhr garantiert (Mo und Do bis 19 Uhr, Fr bis 14 Uhr). Dafür ist ab sofort Samstags keine Buchung mehr möglich.

Wie immer können Sie auch auf den Anrufbeantworter in Eilfällen sprechen, wir rufen dann zurück.

https://herzengel.charity/hilfe/

Unverändert bleiben unsere offenen Meetings regelmäßig in Frankfurt:

https://herzengel.charity/projekte/freie-beratung-frankfurt/
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